Kategorie Unternehmensberatung

 

Strategisches Marketing

Es umfasst die langfristige Planung der Marketingaktivitäten mit dem Ziel, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im angestrebten Zielmarkt zu befriedigen.

Die Segmentierung des Marktes, die Auswahl eines Zielmarktes und die Positionierung, kurz STP (engl. für segmentation, targeting, positioning) bilden dabei die Kernelemente.

 

 

Strategie

Dem Konzept einer neuen Idee sollte die Entwicklung und Ausrichtung einer Strategie folgen. Sie bezeichnet die langfristige Planung zur Umsetzung des Konzepts und der optimalen Erreichung der angestrebten Ziele.

Strategie und Taktik liegen dabei eng beieinander. Beide zielen auf den richtigen Einsatz der vorhandenen Mittel in Zeit und Raum ab. Die Strategie bezieht sich dabei im Allgemeinen auf ein übergeordnetes Ziel. Die Taktik bestimmt dagegen den Weg und die Maßnahmen, kurzfristigere Zwischenziele zu erreichen.

 

Medienproduktioner

Diese Berufsbezeichnung kommt vom englischen "Productioner". Der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) definiert den Medienproduktioner wie folgt:

Der Medienproduktioner ist verantwortlich für die einwandfreie kaufmännische, qualitative und terminliche Abwicklung von Aufträgen. Diese dienen zum Transfer von Informationen durch Medien aller Art. Die Hauptaufgaben des Medienproduktioners sind: Beratung, Organisation, Vergabe von Aufträgen an Hersteller/Dienstleister, Koordination aller Beteiligten.

Marketing-Mix

Er ist im Geschäftsalltag nicht Wegzudenken. Der klassische Marketing-Mix wird in vier tragende Säulen unterteilt welche Marketing Strategie umsetzten.

  1. Produktpolitik
  2. Preispolitik
  3. Kommunikationspolitik
  4. Distributionspolitik

Abgeleitet vom englischen Ursprung der Wörter bezeichnet man Sie auch als die "4 Ps". Aufgrund neuer Märkte und optimierter Managementstrukturen wurde auch der Marketing-Mix erweitert - auf "7 Ps" teilweise sogar "10 Ps" erweitert.

 

Marketing

...ist vom englischen Wort "market" ("der Markt" bzw. "vermarkten") abgeleitet.

Der Markt ist sowohl Bezugsobjekt als auch Zielobjekt für Produkte und Dienstleistungen. Aufgrund Vielfalt an Produkten, Dienstleistungen und Zielgruppen bedarf es des Marketing. Es spiegelt eine unternehmerische Denkhaltung wieder die sich auf alle Unternehmensaktivitäten niederschlägt. Dazu zählen Marktanalysen genauso wie die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die jeweiligen Märkte ausgerichteten Maßnahmen.

 

Markenmanagement

...umfasst alle Aktivitäten zum Aufbau einer Marke. Dieser sogenannte Imageaufbau verfolgt das Ziel, das eigene Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote hervorzuheben. Es soll eine eindeutige Zuordnung von Angeboten zu einer bestimmten Marke ermöglichen.

Die Corporate Identity, das Corporate Design, die Corporate Communication sind neben dem Markennamen wichtige Bestandteile im Markenmanagement, sichern Sie doch die Wiedererkennung des Unternehmens und seiner Angebote. 

 

Marke / Brand

Eine Marke, ein Brand, ist eine durch ein Unternehmen oder eine Person geschaffene Kennzeichnung von Produkten, Waren oder Dienstleistungen. Sie dient damit sowohl dem Schutz als auch der Unterscheidung von Wettbewerbsangeboten.

Das Deutsche Markengesetz (MarkenG) regelt den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen.

Kommunikation

Kommunizieren tun wir jeden Tag mehr oder weniger intensiv. Denn sie ermöglicht den Austausch und die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten und auf verschiedenen Wegen stattfindet. Kommunikation transportiert die Messages von Unternehmen und Marken. Folgende Mechanismen der Kundenkommunikation unterscheidet man:

Corporate Identity (CI)

..., kurz CI genannt, dient dem einheitlichen Erscheinungsbild und Verhaltenweisen eines Unternehmens und beeinflusst dessen Außen- und Innenwirkung. Die Unternehmensidentität setzt sich aus der Corporate Communication (CC), dem Corporate Design (CD), dem Corporate Wording (CW) und dem Corporate Behavior (CB) zusammen.

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