Kategorie Marketing

 

Referenzmarketing

Beim Referenzmarketing werden von zufriedenen Kunden oder Geschäftspartnern positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit oder Produkte des Unternehmens getroffen. Sie stammen also nicht vom Unternehmen selbst. Studien ergeben, dass positive Erfahrungen anderer Kunden, den Kaufentscheidungsprozess des Neukundenebenfalls positiv beeinflussen.

Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing wird auch als Word-of-Mouth-Marketing (WOM) bezeichnet. Es ist quasi die gute alte Mund zu Mund Propaganda gemeint. Über Freunden, Bekannten aber auch Influencer und Testimonials werden  Werbebotschaften weitergegeben. Die Person ist in der Regel mit den Produkten oder Leistungen des Anbieters zufrieden und empfiehlt diese weiter, in der Regel ohne großen eigenen Nutzen. In Zeiten der Reizüberflutung und Werbemüdigkeit genießt das Word-of-Mouth-Marketing große Bedeutung.

Werbung

Bunt, schrill, laut, witzig das ist Werbung. Riesig, langweilig, störend, nervig auch das ist Werbung. Auch Sie haben sicher Ihre Lieblingswerbung und Ihren absoluten Werbealptraum.

Werbemittel

Sie übermitteln Ihre Werbebotschaft anhand von Werbeträgern an Ihre Zielgruppe. Die verbreitesten Werbemittel finden sich als Anzeigen und Beilagen in Druckerzeugnissen, wie Zeitungen, Magazine, Telefonverzeichnisse. Aber auch die Hörfunk-Spots aus dem Autoradio und die meist als störend empfundene TV-Werbung sind Werbemittel. Die Auswahl und Gestaltung des Werbemittels bedarf der Interessen, Wertevorstellungen und des Sprachgebrauchs der zu bewerbenden Zielgruppe.

 

 

Transpromo

Leitet sich von "Transaktionsdruck" und "Promotion" ab. Das Marketing bestimmter Branchen nutzt mehr oder weniger Intensiv die Möglichkeit, Transaktionsdokumente wie Buchungsbestätigungen, Lieferscheine, Policen oder Rechnungen mit gezielten Kommunikationsinhalten = Werbung zu versehen. 

Im analogen Bereich werden Transaktionsschreiben und im digitalen Bereich Transaktionsmails verschickt. Beispiele sind Versicherungspolicen und Finanzübersichten. 

 

 

Texten

be)Texten kann man quasi alles. Werbe-Flyer, Pressemitteilung (PM), Anzeigen, Unternehmensprofile, Präsentationen, Google Ads Anzeigen, Katalogtexte, Serviceinformationen, Produktbeschreibungen oder Bedienungsanleitungen sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten.

Das A und O beim Texten ist die Zielgruppe/-en zu kennen und sie richtig anzusprechen. Das setzt voraus, das der Texter das Unternehmen und dessen Sprache, die Produkte bzw. die Dienstleistungen und die Marke kennt.

 

 

Strategisches Marketing

Es umfasst die langfristige Planung der Marketingaktivitäten mit dem Ziel, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im angestrebten Zielmarkt zu befriedigen.

Die Segmentierung des Marktes, die Auswahl eines Zielmarktes und die Positionierung, kurz STP (engl. für segmentation, targeting, positioning) bilden dabei die Kernelemente.

 

 

Strategie

Dem Konzept einer neuen Idee sollte die Entwicklung und Ausrichtung einer Strategie folgen. Sie bezeichnet die langfristige Planung zur Umsetzung des Konzepts und der optimalen Erreichung der angestrebten Ziele.

Strategie und Taktik liegen dabei eng beieinander. Beide zielen auf den richtigen Einsatz der vorhandenen Mittel in Zeit und Raum ab. Die Strategie bezieht sich dabei im Allgemeinen auf ein übergeordnetes Ziel. Die Taktik bestimmt dagegen den Weg und die Maßnahmen, kurzfristigere Zwischenziele zu erreichen.

 

Standardisierung / Optimierung / Change Management

...ist die Vereinheitlichung von Arbeitsabläufen, Verfahrensweisen, Prozessen und Workflows. Die Schaffung gemeinsamer Standards und Grundlagen ist stets Ziel dieser Maßnahmen und wichtiger Bestandteil der Ablauforganisation. Da dies immer mit Veränderungen einhergeht wird es auch dem  Change Management zugerechnet.

Die Standardisierung und Vereinheitlichung von Produktbeschreibungen, die Erarbeitung von Bildstandards und Vorgaben als auch die Vereinfachung von Workflows und Prozessabläufen stehen auch  im Fokus meiner Tätigkeit. 

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