Digitalproof
Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.
siehe auch Proof, Analogproof und Softproof
Kategorie Technik
Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.
siehe auch Proof, Analogproof und Softproof
Zusammenfassender Begriff für Verfahren, bei denen auf der Grundlage digitaler Daten ohne Zwischenstufe (Belichtung) (Farb-)Drucke hergestellt werden. Die geringere Anzahl an Arbeitsschritten ermöglicht eine hohe Aktualität. Die Stärken des Digitaldrucks liegen bei kleineren und mittleren Auflagen (bis ca. 1000 Stück).
Bilder können in unterschiedlichen Dateiformaten gespeichert werden. Die gebräuchlichsten sind: TIFF, EPS, JPG und PNG.
siehe Formate
Computer to Plate bezeichnet das Verfahren, bei dem direkt auf die Druckplatte belichtet wird. Zur Kontrolle vor dem Druck wird in der Regel ein Ausdruck erstellt.
Computer to Film bezeichnet das Verfahren, mit dem die Filme für die einzelnen Druckfarben vom Computer aus belichtet werden.
Mit Kapazitäten zwischen 4,7 und 17 Gigabyte erreicht die Digital Versatile Disc das Speichervolumen von bis zu 25 CDs. Wie bei CDs unterscheidet man den „+“ und „-“ Standard, die jedoch von aktuellen Laufwerken, Brennern und DVD-Playern unterstützt werden. Die klassischen „R“ und „RW“ Medien, gibt es auch jew. als DL (Double Layer, von oben und unten beschreibbar) und Lightscribe (LS) Datenträger. Dazu benötigt man, wie auch bei Blue Ray's ein entsprechendes Laufwerk zum Beschreiben und zur Ausgabe.
Ein- oder mehrmals beschreibbarer Datenträger - Compact Disc - mit einer maximalen Kapazität von 700 MB. „R“ steht für „recordable“ und „RW“ für „rewritable“. Man unterscheidet den „+“ und „-“ Standard. CD-Laufwerke und -Brenner unterstützen beide Formate. Mehr Speicherplatz bieten DVDs.
In Zeiten von USB-Speichermedien, Internet und hohen Bandbreiten, haben CDs und DVDs stark an Bedeutung verloren. Cloudspeicher und direkte Uploads auf die FTP-Server der Druckereien sind in der Praxis weit verbreitet.
Siehe auch DVD
Einfache und günstige Bindeform für Einzelblätter und Falzbogen (Hefte, Zeitschriften, Taschenbücher, Kataloge). Deutliches Merkmal ist der flexible Umschlag und der dreiseitige Beschnitt.
Bei der Bogenmontage werden die einzelnen Seiten eines Druckerzeugnisses für einen Druckbogen zusammengestellt. Dies geschieht so, dass sich beim Falzen des Bogens die richtige Reihenfolge der Seiten ergibt. Außerdem werden z. B. Farbmessstreifen für den Druck auf jeden Bogen aufgebracht.
Siehe dazu auch Absatz Ausschießen.
Als Blitzer bezeichnet man weiße Lücken zwischen Vorder- und Hintergrund. Oftmals liegt bereits in der Gestaltung eine Ungenauigkeit vor, zum Beispiel zwischen zwei nebeneinander gesetzten Objekten wie beispielsweise zwei Bildern, die nicht passgenau aneinander gesetzt sind oder etwa auch eines der Bilder eine minimale Drehung erfahren hat. Blitzer können aber auch durch Passerungenauigkeiten beim Druck entstehen.