Laser-Ausdruck
Laserausdrucke haben gegenüber anderen Druckprinzipien wie Tintenstrahldrucken den Vorteil, dass sie bezüglich Schrift, Gestaltung und Umbruch weitestgehend identisch sind mit der Endausgabe.
Kategorie Press
Laserausdrucke haben gegenüber anderen Druckprinzipien wie Tintenstrahldrucken den Vorteil, dass sie bezüglich Schrift, Gestaltung und Umbruch weitestgehend identisch sind mit der Endausgabe.
Papiere für den ProzessStandard Offsetdruck (PSO) werden in fünf Papierklassen unterteilt.
Methode zur Veredelung und zum Schutz von Drucksachen. Dabei wird nach oder während des Druckvorgangs ein Lack auf die bedruckten Bögen aufgetragen.
vgl. Laminieren und Kaschieren
Ausklappbare Zusatzseite, meist am Umschlag. Klapper sind kürzer als das Format, da erst der Klapper gefalzt und dann die gesamte Broschüre beschnitten wird.
Kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ¨es werde gedruckt¨ oder ¨gut zum Druck¨. Erteilen der Druckfreigabe bzw. Druckerlaubnis. Gerade bei umfangreichen Medienproduktionen im Druckbereich werden Korrekturen immer noch auf ausgedruckten sog. Druckfahnen vorgenommen. Sie gewährleisten gegenüber den elektronischen Medien eine bessere Fehlererkennbarkeit.
Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Bei Druckformen für den Hochdruck sind die druckenden Teile erhaben. Buchdruck und Flexodruck sind die bekanntesten Hochdruckverfahren.
Das ist ein 8 bis 12 mm breiter Rand an der langen Seite des Druckbogens, der nicht bedruckt werden kann, da hier die Greifer ansetzen, die den Druckbogen durch die Druckmaschine befördern.
Halbton auf Fotopapier oder Film, dessen Dichten in bestimmten Stufen von Weiß bis Schwarz anzeigt werden. Dient zur Kontrolle beim Druck und wird überlicherweise in Abstufungen von 10% bis 100% Tonwert angelegt.
Bei einem Seitenformat unterscheidet man zwischen Hochformat und Querformat.
Grundsätzlich wird zuerst die Basislänge genannt, die parallel zur Schrift läuft.
Beispiel A4-Format: Hochformat 21,0 x 29,7 cm, Querformat 29,7 x 21 cm.
siehe DIN-Normungen