Kategorie Papier

 

Papierformate

Größe eines Blattes, eines Bogens, einer Druckseite etc. Im Bogendruck werden auf den Bedarf der Druckerei zugeschnittene Papiere verarbeitet.

Die Bogen werden in bestimmten Stückzahlen in so genannte Riese abgepackt (Formatpapier). In Deutschland wird Papier für den Endverbraucher in den DIN-Normen A bis C gehandelt.

siehe DIN-Normungen

 

 

 

Durchscheinen

Das Druckbild der Rückseite ist auf der Vorderseite sichtbar. Ein Grund dafür ist zu dünnes Papier = die Grammatur ist zu gering. Abhilfe schafft dickeres Papier = höhere Grammatur oder Volumen Papier. 

siehe Opazität

 

Dummy

Ausdrucke werden zu einem Muster zusammengebaut; daran kann der Drucker erkennen, in welcher Reihenfolge die Seiten stehen.

 

Druckbogen

Gängige Bogenmaße sind 50 x 70 cm und 70 x 100 cm. Je nach dem Format des Druckprodukts passen immer mehrere Seiten, auch Nutzen genannt, auf einen Bogen.

Die bedruckten Papierbögen werden i.d.R. vor dem Binden auf das Endformat beschnitten und danach weiterverarbeitet.

 

 

 

Bogenmontage

Bei der Bogenmontage werden die einzelnen Seiten eines Druckerzeugnisses für einen Druckbogen zusammengestellt. Dies geschieht so, dass sich beim Falzen des Bogens die richtige Reihenfolge der Seiten ergibt. Außerdem werden z. B. Farbmessstreifen für den Druck auf jeden Bogen aufgebracht.

Siehe dazu auch Absatz Ausschießen.

 
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