Drucklack
Die Drucksachen erhalten einen Lackauftrag, der sie vor Abrieb schützt. Drucklacke können matt oder glänzend gewählt werden.
Kategorie Medienproduktion
Die Drucksachen erhalten einen Lackauftrag, der sie vor Abrieb schützt. Drucklacke können matt oder glänzend gewählt werden.
Kontroll- und Messfelder zur Steuerung und Prüfung der Druckqualität. Der Druckkontrollstreifen besteht aus Volltonfeldern, Rasterfeldern in verschiedenen Rasterweiten und aus Feinstrichfeldern und wird am Rand der Papierbogen mitgedruckt.
Steuern den Tonwertzuwachs; die Einstellung dieser Parameter übernehmen natürlich wir.
Das Trägermaterial der Druckvorlage unterscheidet sich je nach Druckprinzip.
Ist ein homogenes Gemisch aus Farbpigmenten, Bindemitteln, Trocken- und Zusatzstoffen. Jedes Druckverfahren verlangt aufgrund der verschiedenen Druckeigenschaften nach einer speziellen Zusammensetzungen der Druckfarbe. Sie muss zum Beispiel besonders deckend, lichtecht, schnell oder langsam trocknend oder auch abriebfest sein. Farbe definiert sich durch die Größen Farbton, Sättigung und Helligkeit.
Gängige Bogenmaße sind 50 x 70 cm und 70 x 100 cm. Je nach dem Format des Druckprodukts passen immer mehrere Seiten, auch Nutzen genannt, auf einen Bogen.
Die bedruckten Papierbögen werden i.d.R. vor dem Binden auf das Endformat beschnitten und danach weiterverarbeitet.
Darunter versteht man die inhaltlich und farbmetrisch korrekte Ausgabe von Daten auf einem kalibrierten und profilierten Monitor oder Projektor. Insgesamt gelten die gleichen Bedingungen wie beim Digitalproof mit dem Unterschied, das die verwendete Software Kalibrierung und Profilierung des Ausgabegeräts ermöglicht und eine Validierung beim späteren Druckprozess gewährleistet. Die in den Daten hinterlegten Farben werden beim Softproofverfahren quasi für bestimmte Beleuchtungs- und Umfeldbedingungen synthetisiert.
Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.
siehe auch Proof, Analogproof und Softproof
Zusammenfassender Begriff für Verfahren, bei denen auf der Grundlage digitaler Daten ohne Zwischenstufe (Belichtung) (Farb-)Drucke hergestellt werden. Die geringere Anzahl an Arbeitsschritten ermöglicht eine hohe Aktualität. Die Stärken des Digitaldrucks liegen bei kleineren und mittleren Auflagen (bis ca. 1000 Stück).
Bilder können in unterschiedlichen Dateiformaten gespeichert werden. Die gebräuchlichsten sind: TIFF, EPS, JPG und PNG.
siehe Formate