Grauskala
Halbton auf Fotopapier oder Film, dessen Dichten in bestimmten Stufen von Weiß bis Schwarz anzeigt werden. Dient zur Kontrolle beim Druck und wird überlicherweise in Abstufungen von 10% bis 100% Tonwert angelegt.
Kategorie Medienproduktion
Halbton auf Fotopapier oder Film, dessen Dichten in bestimmten Stufen von Weiß bis Schwarz anzeigt werden. Dient zur Kontrolle beim Druck und wird überlicherweise in Abstufungen von 10% bis 100% Tonwert angelegt.
Bei einem Seitenformat unterscheidet man zwischen Hochformat und Querformat.
Grundsätzlich wird zuerst die Basislänge genannt, die parallel zur Schrift läuft.
Beispiel A4-Format: Hochformat 21,0 x 29,7 cm, Querformat 29,7 x 21 cm.
siehe DIN-Normungen
Größe eines Blattes, eines Bogens, einer Druckseite etc. Im Bogendruck werden auf den Bedarf der Druckerei zugeschnittene Papiere verarbeitet.
Die Bogen werden in bestimmten Stückzahlen in so genannte Riese abgepackt (Formatpapier). In Deutschland wird Papier für den Endverbraucher in den DIN-Normen A bis C gehandelt.
siehe DIN-Normungen
Im Rahmen des Produktioner-ABCs unterscheiden wir in die folgenden Formate:
Für den Mehrfarbendruck ist zusätzlich eine Farbseparation erforderlich, das heißt das Zerlegen von Farbfotos in die für den Druck verwendeten Grundfarben = CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key = Schwarz).
ICC steht für das International Color Consortium. Acht Unternehmen der grafischen Industrie gründeten 1993 das Consortium.
Hintergrund des Konsortiums war, eine möglichst farbechte Wiedergabe von Farbe auf dem jeweiligen Bedruckstoff zu erzielen. Mit dem ICC.Profil wurde ein Standard zur Beschreibung von Farbprofilen geschaffen. Es fungiert als „Übersetzer“ für die Umrechnung der Farbdaten zwischen Eingabe- und Ausgabegerät.
Die Farben von Bildern können in unterschiedlichen Farbsystemen (Farbmodi) dargestellt werden.
Die gebräuchlichsten Farbmodi sind RGB, CMYK, LAB, indizierte Farben, Graustufen, Bitmap. Für den Druck geeignet sind CMYK, Graustufen und Bitmap.